Mit Trisha und Suse. Abkühlung nach einem heißen Julitag.
Teilnehmer: Model kupferhaut / Model Suse Kuestenkind
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Mit Trisha und Suse. Abkühlung nach einem heißen Julitag.
Teilnehmer: Model kupferhaut / Model Suse Kuestenkind
1) © Photographer Michael Hemingway Participants: Aurora
2) © Photographer Marc Gaillot
3) »Allium*« © Photographer Claudy B.
4) »Dimanche à Paris« © Model Minh-Ly
5) »portrait of a lady« © Photographer Laura Daddabbo
6) »Satsuki« © Photographer Imar
7) »Maya 2« © Photographer Latelier
8) »By Bayek photography« © Model noa_the_model
9) »Floating by Carlos Rodrigues« © Model Rahel van der Meer
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Voting ends Tuesday 13th January 23:59h MET
Publication covers so far….
https://strkng.com/en/publications/
Teilnehmer: Model Aurora / Fotograf bayek photography / Fotografin Claudy B. / Fotograf Imar / Fotograf Latelier / Fotografin Laura Daddabbo / Fotograf Marc Gaillot / Fotograf Michael Hemingway / Model Minh-Ly / Model noa_the_model / Model Rahel van der Meer
Emilia steht bei dieser Serie an der Wand. Es ist eine Holzwand. Eine Holzwand demonstriert Schlichtheit.
Dazu kommt in den ersten Bilder ein Rahmen. Es ist ein Bilderrahmen. Ein Bilderrahmen entführt aus der Schlichtheit.
Ebenso ist ihr Posing. Unspektakulär. Aber genau darin gewinnend, Emilia hat die Situation, die Lokation, wunderbar genutzt..
Vielen Dank.
…of Kati
I am completely against censorship, and especially self-censorship. This applies particularly to nude photography.
Mutilating images because some "community rule" demands it affects our art and the freedom to create images as we wish.
The red lines in the other pictures are not intended as censorship, but rather as a playful exploration of the topic of self-censorship. Furthermore, the issues of anonymity and the handling of female physical characteristics are points for me to consider here.
…………..
Ich bin absolut gegen Zensur, insbesondere gegen Selbstzensur. Dies gilt speziell für die Aktfotografie.
Bilder zu verstümmeln, weil eine vermeintliche „Gemeinschaftsregel“ dies verlangt, beeinträchtigt unsere Kunst und die Freiheit, Bilder nach unseren Vorstellungen zu gestalten.
Die roten Linien in einigen der Bildern sind nicht als Zensur gedacht, sondern als spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Selbstzensur. Darüber hinaus sind die Fragen der Anonymität und des Umgangs mit weiblichen Körpermerkmalen Punkte, die ich hier zeigen möchte.
Der Titel nennt den Namen einer Filmsimulation, welche sich bei meiner Fuji GFX 100II voreinstellen lässt. Das bedeutet, ich simuliere einen früher erhältlichen analogen Film, zu dem es heißt, er habe seinen Ursprung im japanischen Kino. Zudem heißt es, der Look solle vergangene Zeiten beleben.
Vielleicht gelingt mir dies beim Shooting mit Ivanka. Es findet in einem Tinyhaus statt, das neben dem modernen Trend zu dieser Hausgestaltung auch ein „altes" Flair zeigt. Das halte ich für geeignet, diese Simulation im 4:5-Format zu zeigen.
Mein Dank geht an das geduldige Model.
Tulpenstaub. Der Name hat mich gleich gefangen genommen. Hier trägt Tulpenstaub Flügel, präsentiert sie in schwarzweiß, in dunkler Kulisse.
Und doch ist sie es, die das Monochrom farbig erscheinen lässt, das Dunkel hell. Es ist ihr Wesen, ihre Ausstrahlung, die mich gefangen nimmt.
Angel in the Dark, Engel in der Dunkelheit; das ist Licht vom Himmel.
Danke, Tulpenstaub!
I created this series with Kitt. She brought green velvet dress and a Christmas tree with decorations to complete the scene. I’m using my Lomography Nour Triplet lens with the soft focus enabled. I love the dreamy astigmatized effect it has, and it kind of makes the world look a bit more like how I actually see it.