Prisoner of hypocrisy

Prisoner of hypocrisy - Blog-Beitrag von Fotograf Simone Conti / 08.12.2024 15:12

Every year, the international day against violence against women is celebrated, dressing squares and benches in red, creating the illusion that a simple symbol can solve a problem rooted in the way of acting of the human being. The woman therefore finds herself prisoner of a cliché that sees her helpless only one day a year, while she is abandoned to herself again every other day.

Zwischen Rebellion und Sinnlichkeit

Zwischen Rebellion und Sinnlichkeit - Blog-Beitrag von Fotograf BeLaPho / 08.12.2024 09:23

Inmitten des Neonflairs eines Retro-Diners sitzt sie, eine Verkörperung aus Verführung und Rebellion, ihre Präsenz elektrisierend und unausweichlich. Gekleidet in eine schwarze Lederjacke, die offen die sinnliche Kurve ihres roten Tops enthüllt, und knappen schwarzen Shorts, die ihre langen, geschmeidigen Beine betonen, strahlt sie eine ungezähmte Energie aus. Die Kleidung, eng anliegend und mit einer subtilen Rauheit, schmiegt sich wie eine zweite Haut an sie, während ihre schwarzen Stiefel mit hohem Absatz das Bild von Kontrolle und stiller Dominanz abrunden.

Ihr Körper, kraftvoll und doch voller weicher Konturen, scheint im Mittelpunkt einer Szenerie zu stehen, die mit jeder Linie und jedem Schatten nach ihr verlangt. Ihre Haltung ist entspannt und gleichzeitig provokant – ein Bein lässig auf die Sitzfläche gestützt, der andere Fuß fest auf dem Boden, wodurch der Schwung ihrer Hüften in den Mittelpunkt rückt. Das rote Top, eine Explosion von Farbe und Leidenschaft, lenkt den Blick unweigerlich auf ihre Silhouette, die mit jeder Bewegung ein Versprechen von Verlangen andeutet.

Ihr Gesicht ist ein Mosaik aus Stärke und Sinnlichkeit. Die leicht geöffneten Lippen, glänzend und einladend, scheinen auf einen Kuss zu warten, der niemals kommen wird, während ihre Hand, lässig ihr Kinn stützend, eine Geste der gedämpften Provokation ist. Ihre Augen – tief und fesselnd – sind ein stiller Befehl, eine unausgesprochene Einladung in ihre Welt, wo jede Geste und jeder Blick von einem Hauch von Geheimnis durchzogen ist.

Die Szene selbst, geprägt von roten Polstern, metallischen Akzenten und der groben Wärme des Retro-Diners, wird zu ihrem Rahmen – ein Spielplatz, auf dem ihre Sinnlichkeit die Regeln schreibt. Das Licht, schummrig und warm, streichelt die glatte Textur ihrer Haut und betont die glänzenden Details der Lederjacke, während die roten Wände und das Graffiti im Hintergrund eine pulsierende, rohe Energie beisteuern.

Es ist eine Szenerie voller Spannung, zwischen dem Banalen und dem Intimen, zwischen der Distanz des Beobachters und der Hitze ihrer Anwesenheit. Jeder Blick auf sie scheint sich festzuhaken, das Spiel aus Licht, Schatten und Verlangen lässt keinen Raum für etwas anderes. Hier ist sie nicht nur eine Frau, sondern eine Fantasie – ein Bild, das die Luft zum Flirren bringt und in jedem Betrachter das unausgesprochene Bedürfnis nach mehr entfacht. Ein Moment, scharf wie ein Atemzug, der ewig nachhallen könnte.

Ein paar Gedanken zur Modelsuche und Sprachbarrieren

Ein paar Gedanken zur Modelsuche und Sprachbarrieren - Blog-Beitrag von Fotograf Matthias Petz (mp_kunst) / 06.12.2024 10:32

In letzter Zeit ist die Modelsuche wieder sehr anstrengend. So wie viele andere Fotografen auch kenne ich es, dass der Großteil von Bewerbern nach der Annahme nicht mehr antwortet.

Ein seltsames Gefühl, stetig geghostet zu werden. Da sich ja die Personen bei mir bewerben und nicht umgekehrt.

Desto erstaunlicher war mein letztes Remote Shooting, das ich abhielt. Es war eine Bewerberin, die erst vor einiger Zeit Deutsch gelernt hatte und dadurch noch leichte Sprachbarrieren im Shooting hatte. Trotzdem machte sie ihre Arbeit souverän und poste eine Pose nach der anderen, ohne große Anweisungen zu benötigen.

Man könnte sagen, das ist die Kehrseite der Medaille zu all den Bewerbern, die sich nicht mehr meldeten. Trotzdem lässt es mich ratlos zurück, warum Ghosting mittlerweile so normal wie Smaltalk zu scheinen ist.

Natürlich könnte man jetzt meinen, warum tue ich mir dieses „Spiel“ noch an, wenn es immer wieder passiert? Nun mit der Zeit habe ich meine Einstellung dazu geändert.

Mittlerweile gehört es zum Alltag eines Fotografen dazu, ob es mir passt oder nicht. Daher versuche ich stetig es nicht persönlich zu nehmen und hake es schnell wieder ab. Denn am Ende ist mir meine psychische Gesundheit wichtiger als der Ärger über das stetige Ghosting von Bewerbern.

„Das gezeigte Bild ist eines der Serie aus meinem letzten Remoteshooting.“

Break the ice wall

Break the ice wall - Blog-Beitrag von Fotograf Martial Rossignol / 04.12.2024 20:16

My photograph “Break the ice wall” will be part of the “directors choice” presentation at photoSCHWEIZ 2025, from 07 to 11. February 2025 at the Zurich Congress Center.

The “Directors Choice” project at photoSCHWEIZ 25 presents a selection of photographers from various international photography festivals.

Remote Portrait Shooting

Remote Portrait Shooting - Blog-Beitrag von Fotograf Matthias Petz (mp_kunst) / 02.12.2024 10:08

Eine kleine Auswahl meines gestrigen Remote Shootings. Es war vielleicht eines der schwierigsten, dass ich jemals abgehalten habe. Durch eine Sprachbarriere dachte ich zuerst, dass es komplett ins Wasser fällt.

Überraschenderweise konnte das Model so gut Posen ohne Anleitung, dass einfach schöne Porträts entstanden sind.

Das Flüstern der Haut

Das Flüstern der Haut - Blog-Beitrag von Fotograf BeLaPho / 28.11.2024 15:19

Inmitten eines warmen, goldenen Halbdunkels entfaltet sie ihre Präsenz wie eine Flamme, die in einer stillen Nacht lodert. Die sanften Wellen ihres feuerroten Haares umrahmen ihr Gesicht und fallen über ihre Schultern wie ein lebendiger, glühender Schleier. Die Textur ihrer Locken lädt ein, mit den Augen jeden einzelnen Strang zu folgen, während ihr Kopf leicht geneigt ist, eine Pose, die an Nachgiebigkeit und zugleich an unbewusste Macht erinnert. Ihre Lider sind halb geschlossen, als ob sie einem geheimen Gedanken nachhängt, der nur ihr gehört – ein Moment der Intimität, der die Fantasie herausfordert.

Der Stoff ihres schwarzen Negligés gleitet über ihre Haut, ein dunkler Kontrast zu der zarten Röte ihres Körpers, der im Licht zu leuchten scheint. Darunter blitzt der schlichte, aber unwiderstehlich wirkende Ansatz eines BHs hervor, der die natürliche Kurve ihrer Brüste andeutet, ohne alles preiszugeben – ein Spiel zwischen Verhüllung und Offenbarung, das den Atem stocken lässt. Die Linie ihres Halses, die leichte Spannung in ihrem erhobenen Arm, der durch das Haar streift, und der Schatten, der sich in ihrer Halsgrube sammelt, malen ein Bild von verführerischer Selbstvergessenheit, das die Sinne fesselt.

Ihre Lippen, ein sanfter Schwung aus Lust und Wärme, scheinen halb geöffnet – wie eine Einladung, die ebenso flüchtig wie verheißungsvoll ist. Der leichte Schimmer auf ihrer Haut, eingefangen von der behutsamen Beleuchtung, scheint Geschichten von Nähe und Berührung zu erzählen, von Wärme und Verlangen, die nicht ausgesprochen werden müssen. Es ist eine Erotik, die sich nicht in Lautstärke ausdrückt, sondern in Nuancen – in dem subtilen Heben und Senken ihres Brustkorbs, in der Weichheit ihrer Züge, die durch das Spiel von Licht und Schatten wie ein Gemälde aus Wärme und Sehnsucht wirken.

Der Hintergrund, verschwommen und kaum greifbar, ist perfekt, um ihre Figur in den Mittelpunkt zu rücken – ein Moment der Stille und gleichzeitig des Drängens. Hier gibt es nichts anderes als sie, ihre Haut, ihr Haar, ihren Ausdruck, der wie ein stilles Feuer in der Dunkelheit brennt. Sie ist kein bloßes Bild – sie ist eine Vision, eine Verkörperung des Verlangens, das in jeder Falte des Stoffes, jeder Kurve ihres Körpers und jedem sanften Schatten lebt, der auf ihr ruht. Ein Gedanke, eine Fantasie, die sich in die Tiefe des Betrachters brennt.

Zwischen Rauch und Verlangen

Zwischen Rauch und Verlangen - Blog-Beitrag von Fotograf BeLaPho / 23.11.2024 14:31

Inmitten von Rauch und Neonlicht thront sie auf der abgewetzten Eleganz eines Oldtimers – eine Muse aus Fleisch und Fantasie. Die Textur des Metalls unter ihr erzählt von vergangenem Glanz, doch es ist ihre Anwesenheit, die den Moment zum Glühen bringt. Ihr Körper, geschmeidig und von sinnlicher Perfektion, wird vom eng anliegenden Badeanzug umschmeichelt, der kaum mehr als ein Hauch von Stoff ist. Die Linien ihres Körpers sind nicht nur zu erahnen, sondern werden mit jeder Kurve verführerisch in Szene gesetzt. Der Badeanzug, so knapp, dass er an den Grenzen der Vorstellung spielt, betont die Wölbung ihrer Brüste und den Schwung ihrer Hüften, während der Stoff auf ihrer Haut wie ein zärtlicher Liebhaber ruht.

Ihre Beine, makellos und endlos, überkreuzen sich in einer Pose, die Lässigkeit und Verführung vereint, während ihr hoch aufragender Absatz eine subtile Macht über den Moment ausstrahlt. Der zarte Glanz ihrer Haut, eingefangen im schummrigen Licht, verstärkt die hypnotische Wirkung ihrer Präsenz – ein Versprechen von Nähe, von Berührung, das die Fantasie auf unnachgiebige Weise gefangen nimmt.

Ihre Finger, die sanft ihre Lippen streifen, wirken wie ein unausgesprochenes Verlangen – eine provokative Geste, die eine Spur von Lust in die Luft malt. Ihre Lippen, weich und einladend geöffnet, sind wie gemacht für einen Kuss, der alles stillstehen lassen könnte. In ihrem Blick liegt ein Feuer, das Funken schlägt, ein stiller Befehl, sich ihr hinzugeben, während ein Hauch von Verspieltheit in den Winkeln ihrer Augen lauert.

Der Wagen, gezeichnet von Rost und der Schwere der Zeit, ist das perfekte Gegengewicht zu ihrer jugendlichen und pulsierenden Sinnlichkeit. Der Dampf, der wie ein schützender Vorhang aufsteigt, verstärkt das Gefühl, in eine intime Welt einzutauchen – ein Universum, das allein ihrer Verführungskraft gehört. Jede Pore, jede Bewegung scheint dafür geschaffen, die Spannung unerträglich werden zu lassen, das Spiel von Licht, Schatten und Körper zu einer Kunstform der Erotik zu erheben.

Hier, in dieser Szene, wird sie mehr als nur ein Bild – sie wird eine Fantasie aus Fleisch und Licht, eine Vision von Sinnlichkeit, die im Betrachter die glühende Sehnsucht nach dem Unerreichbaren entfacht.