incognito nude
Salomé
Wenn der Schleier fällt
Der Schleier fällt – die bildhafte Sprache dieses Ausspruchs kennt jeder. Er kommt mir in den Sinn, als diese Bilder entstehen, als ich sie sichte. Was drückt das aus? Der nebulöse Blick wird aufgehellt. Alles wird deutlich, wird klar, wenn er fällt, der Schleier.
Ein Schleier verdeckt, ohne zu verdecken. Ziert – nicht ohne auf das Verschleierte zu weisen. Der Schleier täuscht vor, zu verdecken, was er wahrhaftig offenbart. So schön er ist, der Schleier, allein Mittel zum Zweck ist er. Aufmerksamkeit weckend, Neugier bewirkend, Blicke auf sich, in sich lenkend – so sieht er sich, so wird er wahrgenommen.
Diese Serie ist wieder einmal in Monochrom gehalten. Ähnlich dem Schleier reduziert und fokussiert dies den Blick, beschränkt, aber öffnet auch.
Eine Darstellung durch die wundervolle Alena.
Framed: Shadow and Light
It was all a Dream
A girl like you!
Im Atelier von Heinrich Strunk
Vom Stuhl herab
Abandoned Playground in the Snow
Girl with a sword
Am Griff des Schwertes
Die Hand liegt am Griff des Schwertes. Aufmerksam der Blick, bereit jede Faser des Körpers. Nein, ich lasse es nicht zu, dass man mir nimmt, was mein ist. Wachsam, stets bereit, das Schwert verleiht mir Zuversicht, Vertrauen, Kraft.
Hiermit endet die vierteilige Blogserie mit der vielseitigen Nastya.









