Der Strauß steckt seinen Kopf in den Sand. Man ist kopflos. Wo habe ich bloß meinen Kopf gelassen?
Situationen und Aussprüche, die jeder von uns kennt. So wichtig der Kopf ist, ein Bild ohne denselben regt zum Nachdenken an…
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Aktfotografien in schwarzweiß (sw) zeichnen sich durch besondere Ästhetik aus. Für die Schwarzweiß-Fotografie eignen sich Akt-, Teilakt- und Dessous-/Boudoirfotos. Hier siehst du nur einen Teil meiner Arbeiten zur Inspiration.
Durch die Reduzierung auf Schwarz und Weiß entfalten die Fotos oft eine grafische Wirkung. Formen und Linien werden fokussiert. Körperbereiche, die nicht betont werden sollen, können bei sogenannten "low-keys" in den Schatten gestellt werden. Andere Bereiche werden durch Licht hervorgehoben. Dadurch zählen diese Bilder meist zu den schönsten Aktfotos.
Durch den Einsatz von Licht und Schatten wird der Körper geformt und eine Tiefenwirkung erzeugt. So entstehen beim Akt-Fotoshooting spannende Aktfotografien, die Raum für Fantasie lassen und somit auch als Wandbild aufgehängt werden können.
Schwarzweißfotos haben eine andere Bildwirkung als farbige Aktbilder und dementsprechend einen besonderen Reiz. Beispiele, Ideen, Posen für erotische Akt-Fotokunst in schwarz-weiß zur Inspiration.
Céline is a french model, painter and photographer. We talked about her work, what her tattoo bodysuit means to her, why she prefers a painting to a photograph and much more. Read and see more: https://thomasberlin.net/blog/2023/celine-aieta-interview
100 striking images · 05.06.2022 – 29.07.2022
Cover: »Moroi Metabolism (2nd version)« © Alexandru Crisan
Many thanks to the contributors:
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Teilnehmer: Fotograf Alexandru Crisan
Delighted to have been declared a Top 50 photographer in Critical Mass 2023 https://www.photolucida.org/top-50/streetmax-21/?cm_year=2023
All 50 artists will participate in a group exhibition in February 2024 at the Colorado Photographic Arts Center, curated by Daniel Boetker-Smith.
Ja, auch amüsante Erlebnisse gibt es.
Da spreche ich mich mit zwei Models ab, in einem offenen Lostplace in Belgien zu shooten. Der Weg ist weit, zu früh bin ich da. Ich besichtige also die Location.
Plötzlich fährt die Gendarmerie vor. Ich verlasse das Gelände, stelle meinen Fotorucksack unsichtbar ab, am Rand hinter einen Busch. Unsichtbar – denke ich, bis sich die beiden mittlerweile ausgestiegenen Polizisten zielstrebig genau auf diesen unsichtbaren Rucksack zubewegen. Sorgenvoll beobachte ich das Geschehen von meinem inzwischen bestiegenen Auto von der gegenüberliegenden Straßenseite aus.
Was soll ich tun? Es bleibt keine Wahl. Aussteigen, den Rucksack retten. Immerhin ist dieser wohlgefüllt mit Kamera und Objektiven.
Was ich denn hier wolle, sprechen die Herren mich glücklicherweise in deutscher Sprache an. Mich interessieren verfallene Gebäude. Davon mache ich gerne Bilder. Ja ok, soweit gut. Aber ob denn später noch ein Fotomodel käme. Ein "Nein" wäre nicht nur eine Lüge, die ich ohnehin zu vermeiden trachte, es wäre auch ein großes Risiko für den dann sicher zu erwartenden Fall, dass die Ordnungshüter einfach in einer Stunde wiederkämen.
Somit offenbare ich das Vorhaben.
Nicht erwähnt habe ich in diesem Beitrag, dass sich die Location in einem mehr als desolaten Zustand befindet. Da ist praktisch nichts Intaktes zu finden. Steine, Glasscherben, Müll, alles liegt herum. So erstaunt mich die Aufforderung der Polizisten "Dann machen Sie nichts kaputt". Sie trollen sich, beinahe muss ich enttäuscht sein, kein Platzverweis, keine Anzeige, nichts, was ein ordentlicher Lostplace-Fotograf in dieser Situation berechtigterweise erwarten darf. Aber zufrieden bin ich dennoch…